Willkommen!

Selbstdarstellung / Referenzen

Unser Leistungsspektrum

Kursinformationen (Was?)

Kurstermine (Wann?)

Kursanmeldung (Wie?)

Kursorte (Wo?)

Kontakt

Dokumente zum herunterladen/ Links

Allgemeine Informationen zu Kursen
 
Sofern Sie zusätzliche Auskunft wünschen, können Sie sich gern telefonisch bei unserem Service erkundigen:
Tel.: 0228- 28628897 (von 11-13 Uhr)
 
Kursbeschreibungen, Zertifizierungspunkte und Gebühren
 
Wir bieten zahlreiche Kurse an (Kenntniskurse, Grundkurse, Spezialkurse, Aktualisierungskurse usw. nach RöV und StrSchV). Diese werden verständlich durchgeführt von freundlichen Experten der Universitäten Bonn und Freiburg, des Normenausschusses Radiologie Erlangen und des Bundesamtes für Strahlenschutz aus Berlin.
Alle Kurse sind von der Ärztekammer Nordrhein anerkannt und zertifiziert mit Punkten.
 
Anmeldeformulare zu den Kursen finden Sie hier.
Termine zu den Kursen finden Sie hier.
Einen Überblick zu allen Kursen können Sie hier finden.
 
Im Falle, daß kein Anmeldeformular vorhanden ist oder nicht aus dem Internet heruntergeladen werden kann: Anmeldeformulare bitte telefonisch erfragen.
 
Teleradiologiekenntniskurs nach RöV
Kurs für Ärzte und technisches Personal am Ort der technischen Durchführung in der Teleradiologie
 
Die Teleradiologie ist für den Anwendungsbereich der Röntgenverordnung (RöV) spezifisch definiert (§ 2 Nr. 24 RöV). Teleradiologie im Sinne der Röntgenverordnung darf nicht mit sonst in der Medizin gebräuchlichen Formen der Telemedizin verwechselt werden. So ist das Einholen einer konsiliarischen Zweitbefundung keine Teleradiologie im Sinn der Röntgenverordnung.
 
Die Teleradiologie unterliegt strengen Kriterien; insbesondere werden hohe Anforderungen an die Qualifikation des Personals gestellt. Die Verantwortung für die Untersuchung wird einem auf dem Gesamtgebiet der Röntgendiagnostik fachkundigen Arzt übertragen. Röntgeneinrichtungen zur Teleradiologie müssen genehmigt werden (§ 4 Abs. 4 Nr. 3 i.V.m. § 3 Abs. 4 RöV).
 
Ärzte, die in der Teleradiologie am Ort der technischen Durchführung der Untersuchung anwesend sind, ohne über die erforderliche Fachkunde zu verfügen, müssen "die erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz" nachweisen können, um dem fachkundigen Arzt, der die rechtfertigende Indikation stellt, die notwendigen Informationen liefern zu können (§ 3 Abs. 4 Nr. 3 RöV).
 
Bei der technischen Durchführung der Anwendung von Röntgenstrahlen durch einen Arzt mit Kenntnissen in der Teleradiologie ist weiterhin vor Ort die Anwesenheit einer MTA/MTRA mit Fachkunde im Strahlenschutz notwendig.
 
Kenntniskurs für Teleradiologie (Dauer mindestens 8 Std., davon 4 Std. theoretische Unterweisung)
 
Der zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz erforderliche Kurs (Anlage 7.2 der Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin vom 22. Dezember 2005) und die praktische Erfahrung müssen vor Beginn einer Tätigkeit im Rahmen der Teleradiologie absolviert werden.
 
Kenntnisbescheinigung im Strahlenschutz für Teleradiologie durch die zuständige Behörde
 
Sobald der Kurs erfolgreich absolviert ist und die praktische Erfahrung (Abschnitt 6.2.2 der Richtlinie Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin vom 22. Dezember 2005) erworben wurde, kann bei der Ärztekammer Nordrhein oder einer entsprechenden Stelle des jeweils zuständigen Bundeslandes ein Antrag auf Ausstellung einer Kenntnisbescheinigung für Teleradiologie gestellt werden. Dem Antrag ist die Kursteilnahmebescheinigung, die Approbation (sofern diese der Ärztekammer noch nicht vorliegt) und für den Nachweis des Erwerbs der praktischen Erfahrung in der Teleradiologie ein entsprechendes Zeugnis in Fotokopie beizufügen. Die Kursteilnahme darf bei Antragstellung nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.
8 Std-Kurs, davon 4 Stunden theoretische Unterweisung. 10 Punkte. Gebühr: Preis siehe  Anmeldeformular
 
 
Gefahrgutseminar "Beförderung radioaktiver Stoffe - Rückführung von Generatoren" 
 
Gefahrgutseminar "Beförderung radioaktiver Stoffe - Rückführung von Generatoren" 
In drei Unterrichtseinheiten werden folgende Themen behandelt:
1.         Rechtsgrundlagen
               Gefahrgutgesetz
               Atomgesetz und Strahlenschutzverordnung
               Genehmigung
               Abgabe an andere
2.         Verantwortlichkeiten und Pflichten
               Gefahrgutbeauftragter und beauftragte Personen
               Sonstige Verantwortliche
3.         Aufbau der Klasse 7 im ADR (Begriffsdefinitionen, z. B. Transportkennzahl)
4.         Klassifizierung
5.         Verpackungen und Versandstückarten
6.         Kennzeichnung der Versandstücke
7.         Transportkategorien
8 .        Begleitpapiere
                Beförderungspapier
                Unfallmerkblatt
                ADR-Bescheinigung
                Beförderungsgenehmigung
 
Der Nachweis einer solchen Schulung (Schulungsbescheinigung) wird vom Gesetzgeber verlangt nach § 18 der neuen Strahlenschutzverordnung, Genehmigungsvoraussetzungen für die Beförderung radioaktiver Stoffe, sowie §6 der Gefahrgutbeauftragtenverordnung (GbV): (1) Beauftragte Personen oder sonstige verantwortliche Personen im Sinne des § 1a Nr. 5 und 6 müssen ausreichende Kenntnisse über die für ihren Aufgabenbereich maßgebenden Vorschriften über die Beförderung gefährlicher Güter haben. Diese Kenntnisse müssen durch zu wiederholende Schulungen vermittelt werden.
 
Zielgruppe unseres Seminars: Strahlenschutzbeauftragte bzw. die verantwortlichen Personen, die in der Praxis im Bereich Nuklearmedizin mit der Abwicklung entsprechender Aufgaben beauftragt sind.
 
Für die Teilnahme stellen wir eine Schulungsbescheinigung gem. § 6 GbV und Abschnitt 1.3 ADR aus.
3 Stunden, Preis siehe  Anmeldeformular
 
 
SLN (Sentinellymphnode) Wissenskurs 6h
Vermittlung des notwendigen Wissens im Strahlenschutz für die Mitwirkung sonst tätiger Personen bei der SLN-Diagnostik (operativ tätige Ärzte, z.B. Chirurgen, Dermatologen, Urologen, Gynäkologen).
 
"Wenn die intraoperativen Messungen nicht im Rahmen einer Genehmigung nach § 7 StrlSchV durch entsprechend ausgebildetes Personal mit der erforderlichen Fachkunde oder den erforderlichen Kenntnissen im Strahlenschutz erfolgen, muss zur Einhaltung der Grundsätze des Strahlenschutzes und zur Sicherstellung der notwendigen Aufsicht und Verantwortlichkeit des Arztes mit der erforderlichen Fachkunde im Strahlenschutz (Nuklearmediziner) die zuständige Behörde in der Genehmigung das Erfordernis einer Vereinbarung (Anlage A 20) und Arbeitsanweisung (Anlage A 21) über die Zusammenarbeit zwischen dem Arzt mit der erforderlichen Fachkunde im Strahlenschutz und dem jeweiligen operativ tätigen Arzt sowie dem Pathologen festlegen. Aus dieser Vereinbarung muss beispielsweise hervorgehen, dass der operativ tätige Arzt über Erfahrung bei der Handhabung der Sonde verfügt und wer und in welchem Umfang die Qualitätssicherungsmaßnahmen (Kapitel 6.1.4.3) durchführt."
 
Für den operativ tätigen Arzt muss für die intraoperative Handhabung der Messsonde im Hinblick auf die Verknüpfung mit dem nuklearmedizinischen diagnostischen Verfahren die notwendigen Kenntnisse im Strahlenschutz im Genehmigungsverfahren nach § 9 Absatz 1 Nummer 4 StrlSchV nachgewiesen werden. Um diese zu erwerben, ist eine Teilnahme an einer besonderen Unterweisung im Sinne von Anlage A 3 Nr. 4.2 erforderlich. Diese kann durch eine Fortbildungsveranstaltung zu diesem Thema erfolgen.
 
 
 
 
Fachkunde-Sonderkurse nach Fristüberschreitung:
Fachkundewiedererwerb für MTA und Ärzte sowie Medizinphysik-Experten
Info: Fachkundewiedererwerb nach StrlSchV und/oder RöV
 
Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz für Ärzte und MTRA, die bereits einmal über Fachkunde verfügten, aber weder die Aktualisierungsfristen der Verordnungen noch Erleichterungen, der besonderen Strahlenschutzkurse (Strafkurse) besucht haben:
 
Für diesen Personenkreis gilt, dass sie die Fachkunde neu erwerben müssen. Dafür müssen die Personen den Ärztekammern folgendes nachweisen:
 
- Erfolgreiche Teilnahme an dem Spezialkurs, der die angestrebte Fachkunde abdeckt (z.B. Röntgendiagnostik, ggf. mit Spezialkurs CT, Nuklearmedizin, Strahlentherapie). Anerkannte Kombinationskurse (z.B.   NUK und Therapie) sind ausreichend. MTRA müssen, wenn sie Fachkunde für den Bereich der Röntgendiagnostik erwerben wollen, neben dem Spezialkurs „Röntgendiagnostik“ auch den „Spezialkurs CT“ nachweisen - Nachweis über die regelmäßige praktische Tätigkeit (Sachkunde). Wenn keine regelmäßige praktische Tätigkeit ausgeführt wurde (z.B. wegen Unterbrechung der Tätigkeit), muss eine mindestens 16-stündige Hospitation auf dem jeweils beantragten Gebiet nachgewiesen werden.
 
Die Bezirksregierung Düsseldorf verfährt bei der Fachkunde im Strahlenschutz für Medizinphysik-Experten (MPE) vergleichbar.
 
Hier nochmals ausführlich die Infos als PDF
 
Grundkurs nach RöV und StrlSchV
(mit integrierter Unterweisung zum 8 Std. Kenntiskurs nach RöV)
(Zielgruppe: Ärzte in der Weiterbildung)  Grundkurs entsprechend RöV und StrlSchV Richtlinien Strahlenschutz zum Erwerb von Fachkunde und Kenntnissen bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen, Strahlentherapie und Nuklearmedizin. Entsprechend allen Richtlinien nach RöV und StrlSchV.
 
24-Std-Kurs           25 Punkte         Preis siehe Anmeldeformular
 
Fachkunde-Aktualisierungskurse
Hier handelt es sich um die sogenannten "Refresherkurse", mit vom Gesetzgeber vorgegebenen Terminen zur Fachkundeaktualisierung
 
8-Std-Einzelkurs nach RöV 9 Punkte, Preis siehe Anmeldeformular
8-Std-Einzelkurs nach StrlSchV 9 Punkte, Preis siehe Anmeldeformular
12-Std-Kombikurs (RöV+StrlSchV) 17 Punkte, Preis siehe Anmeldeformular
 
Fachkundaktualisierunskurs für Medizinphysikexperten
(zertifiziert und anerkannt!, gemeinsam mit Dr. Garbe, Radiologie Universität Bonn)
8-Std-Einzelkurs nach RöV Preis siehe Anmeldeformular
8-Std-Einzelkurs nach StrlSchV Preis siehe Anmeldeformular
12-Std-Kombikurs (RöV+StrlSchV) Preis siehe Anmeldeformular
 
Spezialkurs bei Untersuchung mit Röntgenstrahlen (Röntgendiagnostik)
 
Inhalt: Gemäß Themen zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz bei der Anwendung von Röntgenstrahlen zur Untersuchung im medizinischen Bereich, entsprechend der Richtlinie über die Fachkunde im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin von 22.12.2005, Anlage 2, Ziffer 2.1. Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Grundkurs für Röntgendiagnostik, Röntgentherapie und Nuklearmedizin, gemäß der Röntgen- und Strahlenschutzverordnung. Nach regelmäßiger Teilnahme und bestandener Abschlussprüfung (Multiple-Choice-Verfahren) wird eine Bescheinigung ausgestellt, die für die Erteilung des Fachkundenachweises der nach Landesrecht zuständigen Stelle, z.B. der Ärztekammer, vorgelegt werden kann.
20-Std., Gebühr Preis siehe Anmeldeformular
 
CT-Spezialkurs im Strahlenschutz bei Untersuchung mit Röntgenstrahlen
 
CT-Spezialkurs im Strahlenschutz bei Untersuchung mit Röntgenstrahlen
Dauer - einschließlich Prüfung- 8 Stunden
Zum Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz bei der Anwendung von Röntgenstrahlen zur Untersuchung im medizinischen Bereich, Entsprechend der Richtlinie über die Fachkunde im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medzin oder Zahnmedizin von 22.12.2005, Anlage 2, Ziffer 2.2. sowie Änderung der Richtlinie vom 26.6.2012.
Empfehlenswert für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist die erfolgreiche vorhergehende oder gleichzeitige Teilnahme an einem 20 Std- Spezialkurs gemäß der Röntgenverordnung.
 
8-Std., Preis siehe Anmeldeformular
 
 
 
 
Kenntniskurs nach § 30 Abs. 1, 4 StrlSchV, sowie Richtlinie Strahlenschutz vom 1. November 2011
 
Kursbezeichnung:
Kurs zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse im Strahlenschutz für Personen mit einer abgeschlossenen sonstigen medizinischen Ausbildung nach der StrlSchV (Dauer 40 Std.)
 
Gesetzlich vorgeschrieben bei Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Menschen, nach §30 bzw. § 82 StrlSchV (Erforderliche Fachkunde und/oder Kenntnisse im Strahlenschutz). Die Mitwirkung bei der Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Menschen ist nach der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) medizinisch technisches Personal ohne Fachkunde, oder andere Personen mit einer abgeschlossenen sonstigen medizinischen Ausbildung des Gebietes Nuklearmedizin und/oder Strahlentherapie von den Aufsichtbehörden nur erlaubt, wenn dieser Personenkreis u.a. den Nachweis für die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an einem von der zuständigen Stelle anerkannten Kenntniskurs nachweisen kann
Entsprechend der Richtlinie StrlSchV vom November 2011:
 
40-Std-Kurs  (20 Std. Theorie und 20 Std. Praxis)       Preis siehe Anmeldeformular
 
 
Wichtiger Hinweis:
Die Teilnahme an einem Kenntniskurs allein berechtigt nicht dazu, ionisierende Strahlung am Menschen anzuwenden. Dazu benötigen die Teilnehmer eine Kenntnisbescheinigung, die man sich nach der erfolgreichen Kursteilnahme von der zuständigen Behoerde auf Antrag ausstellen lassen muss.
 
Dringende Empfehlung fuer Arzthelfer(innen) in NRW: für den Antrag sollten Sie unverzüglich nach der Teilnahme am Kenntniskurs eine Kopie der Kursbescheinigung an die Aerztekammer (www.aekno.de) schicken, Abteilung für Fort- und Weiterbildung, Tersteegenstr. 9, 40474 Düsseldorf, mit  Nennung Ihrer persönlichen Daten (Vor- und Nachname, Geburtsname, Geburtstag, Geburtsort),  persönlichen Anschrift und Stempel des aktuellen Arbeitgebers (soweit vorhanden). Weiterhin eine Kopie des Arzthelferinnenbriefes.
 
 
 
Strahlenschutz-Spezialkurs nach Strahlenschutzverordnung
Inhalt:
Physikalische und chemische Eigenschaften radioaktiver Stoffe, Strahlungsmesstechnik und Aktivitätsbestimmung; Auswahlkriterien für radioaktive Stoffe; Ermittlung der Körperdosis; Erzeugung, Handhabung und Qualitätskontrolle von radioaktiven Arzneimitteln;  Qualitätssicherung von radioaktiven Arzneimitteln; Antragsstellungen beim BfArM;  Qualitätssicherung und Standardisierung nuklearmedizinischer Untersuchungen; Qualitätssicherung und Standardisierung der nuklearmedizinischen Geräte, Vorschriften bei der Anwendung radioaktiver Stoffe in der Forschung am Menschen; Therapie mit radioaktiven Stoffen und Qualitätssicherung; Überwachung von Kontamination und Inkorporation; Maßnahmen zur Dekontamination und Dekorporation radioaktiver Stoffe;  Strahlenexposition und Strahlenschutz der Beschäftigten und der Patienten; Unterweisung der Beschäftigten, Aufzeichnungen und Buchführung; Störfälle, Unfälle, Sofortmaßnahmen, Meldepflichten; behördliche Verfahren und Überprüfungen; baulicher und apparativer Strahlenschutz, Aufbewahrung, Beseitigung und Transport radioaktiver Stoffe; praktische Übungen.
Zielsetzung:
Erwerb der Fachkunde im Strahlenschutz bei der Anwendung von offenen radioaktiven Stoffen  im medizinischen Bereich, entsprechend der "Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin".
Der Kurs entspricht den Regelungen der Neufassung der Strahlenschutzverordnung vom 20. Juli 2001
Hinweise:
Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs ist der erfolgreiche Besuch eines 24-stündigen Kurses zum Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz nach StrlSchV und eines 24-stündigen Grundkurses. Nach regelmäßiger Teilnahme und erfolgreicher Abschlussprüfung (Multiple-Choice-Verfahren) wird eine Bescheinigung ausgestellt, die für die Erteilung des Fachkundenachweises der nach Landesrecht zuständigen Stelle, z.B. Ärztekammer, vorgelegt werden kann. Der Kurs wird bei der Ärztekammer Nordrhein zertifiziert.
Teilnahmegebühr:
Preis siehe Anmeldeformular (einschließlich Mehrwertsteuer 19%, veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränke).
 
Grundkurse (beide gültig nach RöV und StrlSchV)
 
Jeder Grundkurs (Dauer 24 std) ist gleichzeitig ein Grundkurs nach Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und Roentgenverordnung (RoeV)
 
Grundkurse als kombinierte Kurse:
(Zielgruppe: Ärzte in der Weiterbildung)
 
Grundkurs (Strl. + StrlSchV.) (24 Std.), einschließlich integrierter theoretischer Unterweisung für den Kenntniskurs nach RöV.
Ist ein Grundkurs entsprechend Strahlenschutzverordnung (StrlSchV: Nuklearmedizin und Strahlentherapie) und Röntgenverordnung (RöV: diagnostische Radiologie) gemäß Richtlinien Strahlenschutz zum Erwerb von Fachkunden (StrlSchV und RöV) bei dem Betrieb von Einrichtungen mit ionisierender Strahlung.
 
Diese Kurskombination schließt zusätzlich die theoretische Unterweisung (4 Std.) für den  8 Std. Kenntniskurs nach RöV (4 Std. Theorie und 4 Std. Praktikum) mit ein und ist z.B. Voraussetzung zum Besuch von Spezialkursen nach RöV. Der praktische Teil zum Kenntniskurs nach RöV (4 Std.) nach RöV muß in einer radiologischen Abteilung durchgeführt werden, und von einem fachkundigen Radiologen, fachkundigen Chefarzt, oder einem fachkundigen Strahlenschutzbeauftragten unterschrieben werden. In NRW soll das Praktikum nach RöV möglichst beim Arbeitgeber absolviert werden, in Rheinland-Pfalz nicht.
 
Für die Bescheinigung des praktischen Teils Kenntniskurs (nach RöV) empfehlen wir als Formblatt das Muster der Ärztekammer Nordrhein (AEKNO). Sie finden es in der Homepage des Kursveranstalters Prof. Oehr unter der Menüleiste Dokumente zum Herunterladen, es kann auch beim Kursveranstalter angefordert werden. Das Praktikum selbst kann ebenfalls durch den Kursveranstalter für eine entsprechende radiologische Abteilung vermittelt werden. 
 
Grundkurs nach StrlSchV, einschließlich integriertem Kenntniskurs nach StrlSchV. (26 Std.)
Die hier angebotene Kurskombination bietet die Möglichkeit, den Kenntniskurs nach Strahlenschutzverordnung (StrlSchV: Nuklearmedizin und Strahlentherapie) und den Grundkurs (nach RöV und nach StrlSchV) in einem Gesamtkurs zu absolvieren.
 
Gesetzlich vorgeschrieben nach § 30 StrlSchV und notwendig nach Richtlinie Strahlenschutz 2002 zum Erwerb Sachkunde und Vorbedingung für den Erwerb der Fachkunde nach StrlSchV im Strahlenschutz für Ärzte. Geltungsbereich sind die Anwendung radioaktiver Stoffe und ionisierender Strahlung am Patienten.
 
Zum Erwerb der erforderlichen Fachkunde ist, nach erfolgter Unterweisung vor Beginn der Tätigkeiten in Strahlenschutzbereichen, die Sachkunde zu erwerben. Hierzu ist u.a. regelmäßig und erfolgreich an einem von der zuständigen Stelle anerkannten Kenntniskurs sowie  einem Grundkurs im Strahlenschutz (entsprechend Anlage A3 Nr. 1.1 Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin2002) teilzunehmen. Diese Kurse sowie ein Spezialkurs (siehe Homepage) sind Voraussetzung zum Fachkundeerwerb nach StrlSchV.
 
Veranstalter und bei Anfragen zu kontaktieren: Prof. Dr. P. Oehr        
Anschrift: c/o Dr. Kley, Leyensring 16, D-41812 Erkelenz
 
Auskunft : Tel. 0228-28628897 (von 11-13 Uhr)   FAX: 0228-286288979
mail: kurs@oehr.info   www.medizinexperte.de
 
Bei Teilnahme an drei Kursen (z.B. MTA) wird in Form einer geringeren Gebühr Rabatt gegeben.
 
 
 
 
Veranstaltungsort für alle Kurse (wenn nicht anders angegeben):
Wissenschaftszentrum,
Ahrstraße 45, 53175 Bonn,
Anfahrtsbeschreibung  hier

[Willkommen!] [Kursinformationen (Was?)] [Kurstermine (Wann?)] [Kursanmeldung (Wie?)] [Kontakt] [Impressum/ Disclaimer]